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Arctic Sunrise in der Arktis
© Naomi Harris / Greenpeace

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Grafik mit Schwein, Text: Haltung zeigen. Demo 17. Januar, Berlin
© wir-haben-es-satt.de

„Wir haben es satt“

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Demo in Berlin für eine umweltverträgliche Landwirtschaft mit fairen Preisen, gutem Essen für alle, artgerechter Tierhaltung und Klimagerechtigkeit. Wir fordern von der Regierung: Haltung zeigen!

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Protest at the Eventin Oil Tanker
© Florian Manz / Greenpeace

Öltanker gefährden Ostsee

Nachricht

Am 10. Januar 2025 trieb der Tanker "Eventin" voll mit russischem Rohöl manövrierunfähig vor Rügen. Zum Jahrestag protestieren Greenpeace-Aktive gegen die Gefahren durch die russische Schattenflotte.

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Mann im Regenwald von hinten mit Amazonas-Shirt
© Greenpeace

Ihre Spende zum Schutz des Amazonas – Shirt als Dank erhalten

Wir schützen den Amazonas-Regenwald als Lebensraum faszinierender Tier- und Pflanzenarten. Unsere Analysen helfen dabei, Missstände aufzudecken und Lösungen aufzuzeigen. Als Dankeschön für eine monatliche Spende von mind. 10 Euro oder einmalig 70 Euro erhalten Sie das Amazonas-Shirt. Aktions-Bonus: Jede neue, regelmäßige Spende wird im ersten Jahr verdoppelt.

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Bilder des Jahres 2025

Ein Faultier für den Regenwald, Kraniche für den Frieden, ein pinker Oktopus für die Tiefsee: Ungewöhnliche Bilder und plakative Banner-Sprüche sagen bekanntlich mehr als tausend Worte. Reisen Sie mit uns durch die besten Bilder des Jahres 2025. Wir danken allen Unterstützenden und Aktivist:innen, die unsere Arbeit auch in diesem Jahr möglich gemacht haben. Kommen Sie gut ins Jahr 2026 und bleiben Sie uns gewogen.

  • Luftaufnahme: Auf der Tankerwand steht "Risk", davor ein Schlauchboot mit Aktiven, im Hintergrund ein weiteres

    Neuer Anstrich für die Schattenflotte

    Februar 2025: Am dritten Jahrestag des Kriegsbeginns von Russland gegen die Ukraine protestierten Greenpeace-Aktivist:innen auf der Ostsee vor Rostock gegen umweltschädliche russische Ölexporte durch abgewrackte Tanker der sogenannten Schattenflotte.

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  • "Time to Resist" – Greenpeace Germany Employees Take a Stand

    Time to Resist!

    Auch Greenpeace Deutschland beteiligte sich Anfang Juni 2025 an der internationalen „TimeToResist“-Kampagne, die zum Widerstand gegen Angriffe auf Demokratie und Umweltgerechtigkeit durch Oligarchen und skrupellose Konzerne aufruft.

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  • Vom Dach des Edeka-Werkes hängen fünf lange Banner in Absperrband-Optik mit der Warnung: “Tierleid und Klimazerstörung”.

    Tatort Edeka

    Greenpeace-Aktivist:innen stiegen im Juni 2025 dem Fleischwerk „Nordfrische Center“ aufs Dach und lieferten Edeka den wohl ehrlichsten Slogan des Jahres: „Wir lieben Tierleid, deshalb produzieren wir es selbst.“

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  • Photo Still Life of Seafood

    Die Suche nach dem ewigen Schaum

    In Anlehnung an alte Meister symbolisiert dieses Bild die Greenpeace-Untersuchungen im Juni 2025 zu den sogenannten ewigen Chemikalien PFAS (Per- und Polyfluoralkyl-Stoffe). Greenpeace konnte sie im Fisch und in früheren Untersuchungen auch im Meeresschaum nachweisen.

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  • Pink Octopus against Deep Sea Mining at Bundestag, Berlin

    Pinker Protest

    Die Meerestiere schickten einen bunten Vertreter an die Spree: Gemeinsam mit Greenpeace setzte er sich im Juli 2025 erfolgreich gegen den Beginn des Tiefseebergbaus in internationalen Gewässern ein.

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  • The Thousand Cranes Mural-Banner on Hiroshima Peace Memorial Day in Hamburg

    Kraniche für den Frieden

    Unter dem Motto „Joined Streetart for Hope“ haben im August 2025 zahlreiche Menschen anlässlich des 80. Jahrestags der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki gemeinsam mit Greenpeace tausend Kraniche auf ein großformatiges Banner gemalt.

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  • Protest against Drilling Fossil Gas in Reichling

    Blickfang in Oberbayern

    Im September 2025 protestierten Aktivist:innen von Greenpeace mit einem 60 Meter langen Banner mit der Aufschrift "Gas stoppen" gegen die Erdgasbohrung in der oberbayerischen Gemeinde Reichling.

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  • "Amazonia" Travelling Letters in Berlin

    Lotti für den Regenwald

    Dieses Bild mit Greenpeace-Faultier Lotti entstand am Rande einer eindrucksvollen Installation, die im September im Vorfeld der Weltklimakonferenz COP30 im brasilianischen Belém eindringlich Klimagerechtigkeit und konsequenten Waldschutz einforderte.

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  • Philip Froissant and Fabian Grischkat for a Fossil Free Future in Germany

    Promi-Power vor Borkum

    Schauspieler Philip Froissant und Content Creator Fabian Grischkat unterstützten im September 2025 die europäische Kampagne „Fossil-Free Future“, indem sie mit dem Greenpeace-Segelboot „Witness“ Gasförderprojekte in der Nordsee ins Visier nahmen.

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  • Protest against Fast Fashion at Brandenburg Gate, Berlin

    Fast Fashion kostet uns die Welt

    In mehr als 30 Städten demonstrierten Greenpeace-Aktive für ein Anti-Fast-Fashion-Gesetz – mit einer monumentalen Statue aus Kleidung, die von gigantischen Müllbergen aus Ghana stammt. Im Oktober 2025 waren sie damit in Berlin.

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  • Childrens' TV Presenter Checker Tobi Meets School Children at Greenpeace Germany in Hamburg

    Checker Tobi bei Greenpeace

    Im Dezember traf Kinderfernsehstar Checker Tobi im Greenpeace-Büro in Hamburg auf begeisterte Grundschüler:innen, die seinen Kinofilm über globale Herausforderungen wie etwa die Klima- und Biodiversitätskrise vorab sehen und dem Schauspieler Fragen stellen durften.

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Mal eine gute Nachricht

Manicoré-Fluss im Amazonasregenwald, Luftbild
© Nilmar Lage / Greenpeace

Amazonas-Biene bekommt Rechte

Nachricht

Eine stachellose Bienenart im peruanischen Amazonasgebiet erhält als erste Insektenart eigene Rechte. Eine Entscheidung mit Signalwirkung. Mehr über diese gute Nachricht zum neuen Jahr bei Watson.

mehr bei Watson.de über Amazonas-Biene bekommt Rechte

Greenpeace aktuell

Bauer in seinem Soja-Feld
Werner Rudhart / Greenpeace

Soja-Industrie schnetzelt Waldschutz

Hintergrund

Brasiliens Soja-Moratorium erfährt herben Rückschlag! Das Abkommen gilt als Meilenstein gegen Abholzung und für den Schutz des Amazonas-Regenwaldes.

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Mit einem Korb voller “giftiger” Südfrüchte, Schutzanzügen und Gasmasken zeigt ein Greenpeace-Aktivist die Gefahren des Handelsabkommens EU-Mercosur. Der Giftpakt soll europäischen Agro-Chemie-Konzernen ermöglichen, noch mehr gesundheitsschädigende Pestizide in Südamerika zu verkaufen. Mit importiertem Obst wie Papayas oder Melonen landen diese Gifte wiederum bei uns auf den Tellern (03/2023 Wien).
© Mitja Kobal / Greenpeace

Der Giftvertrag EU-Mercosur

Hintergrund

Nach einem Vierteljahrhundert Verhandlungen steht das umstrittene EU-Mercosur-Abkommen vor turbulenten Entscheidungswochen. Ein Überblick.

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Vor dem Bundesverfassungsgericht präsentieren mehrere Kläger:innen Klimaschutz-Banner und die Zahl der Zukunftskläger:innen: 54.000
© Andreas Varnhorn / Greenpeace

Klimawissenschaft unterstützt Zukunftsklage

Hintergrund

Greenpeace und Germanwatch haben gemeinsam mit über 54.000 Mitkläger:innen Klima-Verfassungsbeschwerden eingereicht. Die Bundesregierung ignoriert wissenschaftliche Erkenntnisse und lehnt die Klimaklagen ab.

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Wind Farm near Nauen, Germany
© Paul Langrock / Greenpeace

Kritik am Energiewende-Monitoringbericht

Im Gespräch

Der Vergleich zweier Fassungen des Monitoringberichts zur Energiewende zeigt: Das Wirtschaftsministerium hat entscheidende Passagen verändert. Über fossile Interessen und ein demokratisches Problem.

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Ein Aktivist steht mit einer Fahne mit stilisiertem E-Auto auf einem Autodach. Drei Autos formen zusammen die Aufschrift “Mehr Elektro Wagen”.
© Chris Grodotzki / Greenpeace

Verbrenner-Aus 2035

Hintergrund

Das Ende neuer Verbrenner ab 2035 steht fest – eigentlich. Doch die Verbrenner-Lobby will die EU-Entscheidung kippen und die bis dahin geltenden Abgasregeln schwächen.

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Klimastreik: Frau hält Schild "The 1 % Flies, Our Planet Dies. #BanPrivateJets"
© Mitja  Kobal / Greenpeace

Mit dem Privatjet in den Urlaub

Nachricht

Privatflugzeuge und Luxusklassen sind besonders klimaschädlich, zeigen Greenpeace-Recherchen. Es wäre gerecht, sie besser zu regulieren.

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Tobias Krell

Wie reden wir mit Kindern über das Klima, Tobias Krell?

Im Gespräch

Tobias Krell wagt sich im TV als Checker Tobi an die großen Fragen – und nimmt sein junges Publikum dabei mit. Wie spricht man mit Kindern über schwierige Themen – wie die Klimakrise? Ein Interview.

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Aktiv werden!

Wind and Solar Energy near Calau
© Paul Langrock / Greenpeace

Klimawende einfordern!

Mitmachen

Demokratie und Klimaschutz gehören zusammen! Doch was sind die besten demokratischen Wege, mehr Klimaschutz einzufordern? Darum geht es am Mittwoch, 21. Januar, um 18 Uhr in unserem Online-Gespräch.

alle Infos über Klimawende einfordern!
Action to Symbolically “Confiscate” WEF Participants Private Planes in Switzerland
© Daniel Müller / Greenpeace

WEF Davos: Milliardärssteuer bitte!

Mitmachen

Bald treffen sich wieder die Mächtigsten der Welt, um im Schweizer Davos über Klimaschutz zu diskutieren. Die Anreise: im umweltschädlichen Privatjet. Zeit für eine Milliardärssteuer! (Foto aus 2025)

jetzt Milliardärssteuer fordern über WEF Davos: Milliardärssteuer bitte!
Junger Orang Utan, der an einer Liane hängt.
© Markus Mauthe / Greenpeace

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Dank der Förderinnen und Förderer kann Greenpeace sich langfristig, unabhängig und wirkungsvoll für den Umweltschutz einsetzen. Schon kleine regelmäßige Beträge helfen!

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Unsere Erfolge - eine Auswahl

  • Projection Calling for Ocean Protection in Berlin

    Hohe See wird besser geschützt

    Nach fast 20 Jahren zäher Verhandlungen hat das UN-Hochseeschutzabkommen im September 2025 die entscheidende Schwelle von 60 teilnehmenden Ländern erreicht. Damit wird der Vertrag am 17. Januar 2026 offiziell in Kraft treten – ein historischer Moment für den Schutz unserer Ozeane.

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  • zwei Schlauchboote mit Aktivist:innen auf der Ostsee, im Hintergrund das Schiff

    Ostsee geschützt

    Marode Öltanker der so genannten Schattenflotte fuhren zuhauf über die Ostsee, umgingen Sanktionen und gefährdeten die marine Lebenswelt. Greenpeace deckte dieses Umweltrisiko auf und protestierte, inzwischen sind die meisten der gefährlichsten Tanker auf der EU-Sanktionsliste gelandet.

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  • Aktivist:innen auf einem Milchsilo mit einer Fahne, darauf: Bärenmarke-Logo sowie "Tierleid stoppen!"

    Teilerfolg bei Bärenmarke

    Juli 2025: Frischmilch und H-Milch von Bärenmarke kommen nun von Kühen, die nicht mehr in tierquälerischer Anbindehaltung leben müssen. Diesen Meilenstein haben wir nach intensiver Kampagne mit vielen Einsätzen von Ehrenamtlichen erreicht. Bärenmarke weigert sich jedoch bei seinen teuren Premiumprodukt weiterhin, auf Weidehaltung umzustellen. Wir bleiben dran.

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  • Greenpeace projiziert Botschaften von Menschen aus aller Welt auf den Svea-Gletscher in Spitzbergen. Mit Videos fordern Prominente wie der schwedische Schauspieler Gustaf Skarsgård und die südafrikanische Schauspielerin Amanda du-Pont den norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre auf, die Pläne für den Tiefseebergbau in den arktischen Gewässern Norwegens zu stoppen.

    Kein Tiefseebergbau in der Arktis!

    Greenpeace projiziert Botschaften von Menschen aus aller Welt auf den Svea-Gletscher in Spitzbergen. Mit Videos fordern Prominente wie der schwedische Schauspieler Gustaf Skarsgård und die südafrikanische Schauspielerin Amanda du-Pont den norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre auf, die Pläne für den Tiefseebergbau in den arktischen Gewässern Norwegens zu stoppen.

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  • Braunbär in einem Wald in den Karpaten

    Natur wiederherstellen

    Nach langem Ringen hat der Rat der EU-Umweltminister:innen im Juni 2024 dem Gesetz zur Wiederherstellung der Natur zugestimmt. Das ist ein wichtiger Schritt für mehr Artenschutz, auf den Greenpeace lange hingearbeitet hat.

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  • Greenpeace-Aktivist:innen demonstrieren am Amazon Prime Day im Logistikzentrum Winsen an der Luhe gegen die Vernichtung von Neuware. Die Aktivist:innen bringen einen 27 Meter langen Schriftzug aus Versandkartons an, der die Worte "für die Mülltonne" bildet. Das Logo des Online-Versandhändlers veränderten sie mit Bannern zum Hashtag "#amazoncrime".

    Vernichtungsverbot unverkaufter Kleidung

    Was zunächst nur in Deutschland beschlossen wurde, gilt nun teilweise EU-weit: Händler wie Amazon dürfen seit Dezember 2023 nicht länger Kleidung vernichten. Ein Erfolg für die Greenpeace-Kampagne für Ressourcenschutz.

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  • Das Bundesverfassungsgericht hat im April 2021 ein bahnbrechendes Klima-Urteil gefällt. Es bestätigt die Verletzung der Freiheitsrechte der jungen Generation. Die von Greenpeace unterstützten Klimakläger:innen feiern diesen Erfolg auf dem Dach des Greenpeace Deutschland-Büros. Mit dabei sind: Familie Backsen, Franziska Blohm, Lueke Recktenwald, Anike Peters, Martin Kaiser, Lisa Goeldner und Roda Verheyen.

    Verfassungsgericht bestätigt Recht auf Klimaschutz

    Ein Erfolg, der alle überrascht: Am 29. April 2020 urteilt das Bundesverfassungsgericht, dass das Klimaschutzgesetz in Teilen verfassungswidrig ist. Es fordert die Bundesregierung auf, die Rechte junger Menschen besser zu wahren, mehr Klimaschutz zu betreiben und das Gesetz dringend nachbessern.

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  • Gorleben Demonstration mit Castor Attrappe.  Auf dem Banner steht: Gorleben: Schicht im Schacht!

    Gorleben ist Geschichte

    Ein Wunder ist geschehen: Am 28. September 2020 verkündete die Endlagersuchkommission; Das Endlager Gorleben ist vom Tisch. Weil der Salzstock kein sicherer Platz für Atommüll ist.

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Greenpeace – im Einsatz für Umweltschutz und Frieden

Greenpeace engagiert sich international für Klimaschutz, Artenvielfalt und den Frieden. Wie genau, findet sich in unserem Jahresbericht. Dabei unterstützen uns mehr als drei Millionen Menschen weltweit, davon rund 620.000 Fördermitglieder in Deutschland. In mehr als 50 Ländern setzen sich regionale Greenpeace-Büros mit gewaltfreien Aktionen für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen von Mensch und Natur und Gerechtigkeit für alle Lebewesen ein. Dabei lebt Greenpeace vom Mitmachen - mehr darüber, wie einfach das geht, steht hier.

So wird Ihre Spende eingesetzt

Jeder Beitrag zählt! Über 83% der Spenden fließen direkt in Kampagnen und in Kommunikation, die den Schutz unserer Umwelt vorantreiben. Weitere Mittel werden in Werbung und Verwaltung investiert, um die Wirkung unserer Arbeit zu maximieren.

Mehr erfahren in unserem Jahresbericht
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Initiative Transparente Zivilgesellschaft Deutscher Fundraising Verband

Vertrauen durch Transparenz

Greenpeace ist stolz darauf, Siegel wie das der "Initiative Transparente Zivilgesellschaft" zu tragen. Wir setzen auf volle Offenlegung unserer Finanzen, um Ihr Vertrauen zu stärken und unsere Arbeit so nachvollziehbar wie möglich zu gestalten.